Okt 25, 2021





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Einlassungen Achim Bühl



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1. "... dass es sich bei sogenannten "Ehrenmorden" um eine Praxis handelt, die in keiner Weise mit der Theologie des Islam begründet werden kann, ja dass das Tötungsverbot gerade eine der großen Gemeinsamkeiten der drei abrahamitischen Religionen darstellt, all das interessiert sie [die Kritiker] nicht. [1]
2. Bühl zu Islamkritik:
  • "Sie zeigt sich in der Ausgrenzung des mit negativen Bildern konstruierten Anderen, der als Vertreter einer bedrohlichen Fremdgruppe erscheint, wobei großer Wert auf die Betonung der Ungleichwertigkeit der Muslime und der Betrachtung der 'eigenen Kultur' als 'höherwertig' gelegt wird." [2]
  • "Diese entsoziologisierende Methode als zentrales Kernelement der Islamfeindlichkeit ist mittlerweile durch Necla Keleks Arbeiten sattsam bekannt." [3]
  • "Wer den Islam wie Frau Kelek monolithisiert, ihm die prinzipielle Fähigkeit zur Veränderung abspricht, ihn darstellt, als habe er keine gemeinsamen Ziele und Werte mit anderen Kulturen <...>, ihn präsentiert, als sei er eine politische Ideologie und keine Religion, kritisiert den Islam nicht, nein es sind u.a. die seit den "Kreuzzügen" bekannten klassischen Stereotype der Islamfeindlichkeit, ..." [4]
  • Gleichsetzung von Kritik mit Judenfeindlichkeit der Nationalsozialisten [5]
3. "Was Sarrazin in seinem Buch ’Deutschland schafft sich ab’ sagt, ist nicht neu", <…> "Neu ist jedoch die Verbindung der Islamfeindlichkeit mit Thesen der Eugenik (Vorläufer und Grundlage der nationalsozialistischen Rassenhygiene) und des Antisemitismus" [6]



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