Okt 25, 2021





edit SideBar      

Suchen

Einlassungen Zülfiye Kaykin



Zurück zur Akte

1. Kaykin unterhält trotz anfänglicher öffentlicher Leugnung, rege Kontakte zu Mitgliedern der rechtsextremen türkischen Partei MHP, dem politischen Arm der "Grauen Wölfe". In diesem Zusammenhang droht sie ihren Kritikern mit einer Strafanzeige und möchte das deutsche Strafrecht dazu missbrauchen, eine grundsätzliche Diskussion über demokratiefeindliche Tendenzen in der türkischen Gemeinschaft in Deutschland und über ihre Vergangenheit zu verhindern. [1] [2]
2. Kaykin lässt sich von den rechtsextremen "Grauen Wölfen" als "Integrationsministerin" installieren und fungiert seit dem als ihr verlängerter Arm. [3] [4]
3. In einer Veranstaltung behauptet Kaykin: "Moscheen sind Häuser der Freundschaft, Orte der Integration, die allen Interessierten offenstehen" [5]
4. Als Geschäftsführerin des Vereins "DITIB-Begegnungsstätte zu Duisburg-Marxloh e.V."
  • duldet sie eine "Trauer-Veranstaltung" der rechtsextremen türkischen "Grauen Wölfe" in der Merkez-Moschee in Marxloh für den 1997 verstorbenen türkischen Politiker Alparslan Türkes. Türkes, war der Gründer der rechtsextremen "Grauen Wölfe". [6] [7] [8] [9]
  • gratulierte Kaykin einem Mitglied des parteipolitischen "Graue Wölfe"-Flügels MHP, dem Bürgermeister der türkischen Stadt Bartin, zur Städtepartnerschaft mit der Stadt Lünen. [10]
5. Kaykin boykottiert ein vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebenes Aufklärungsprojekt an die Alevitische Gemeinde gegen Extremismus und Nationalismus unter Türkeistämmigen. [11]
6. Während ihrer Zeit als Geschäftsführerin des Ditib-Begegnungszentrums in Duisburg-Marxloh von 2005 bis 2010 begeht Kaykin großangelegten Subventionsbetrug, Steuerhinterziehung und Sozialbetrug in Millionenhöhe. [12] [13]
7. Als NRW-Staatssekretärin für Integration äußert Kaykin: "Ziel des Landes NRW sei es, den Dialog sehr bald an einen ähnlichen Punkt zu führen, wie ihn die Stadt Hamburg bereits erreicht hat. Dort soll die Schulfreiheit an islamischen Feiertagen vertraglich geregelt werden, wie auch Religionsunterricht und Bestattungsrituale verankert werden sollen." [14]
8. Als Staatssekretärin für Integration im NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales unterzeichnet sie eine Vereinbarung mit dem örtlichen Polizeipräsident um: "Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst" zu installieren.

Sie betont: "Interkulturelle Öffnung ist ein Muss in der heutigen Arbeitswelt. Wir können auf die Potenziale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten und müssen gleichzeitig die interkulturelle Kompetenz aller Beschäftigten stärken" Ein Bestandteil der Vereinbarung ist, Stellenausschreibungen mit dem Zusatz "Migranten erwünscht" zu versehen. [15] [16]



Mitarbeit an Einlassungen


Page Actions

Aktuelle Änderungen

Group & Page

Back Links