Mai 24, 2017

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Akte Lale Akgün



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Politiker

Steckbrief

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Name    Akgün, Lale
Geburtsdatum 17. September 1953
Geburtsort Istanbul
Staatsangehörigkeit Türkei
Beruf Dipl.-Psychologin
Parteizugehörigkeit SPD seit 1982




Einlassungen

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1. "Der Islam ist genauso gut mit der Demokratie vereinbar wie andere Religionen auch." [1]
2. "Unrecht aber haben jene Apologeten und Islamkritiker, die behaupten, Islam und Demokratie seien grundsätzlich unvereinbar." [2]
3. Kritiker ihrer Politik, insbesondere Islamkritiker werden von ihr als Rassisten klassifiziert.
4. Andersdenkende "verspritzen Gift, um das Klima des Zusammenlebens zu vergiften."
5. Akgün hat im Koran nachgelesen:
  • Der Koran schreibt wenig vor
  • Die Kleidung muss laut Koran nicht verhüllen, sondern für Frauen wie Männer angemessen sein (am Strand also Badeanzug!)
  • Sex vor der Ehe ist nicht verboten
  • Alkohol ist erlaubt - "Man darf bloß durch den Alkoholgenuss nicht andere belästigen!" [3]




Vorwurf

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  • Lüge/Unwahrheit
  • Bewusste Täuschung
  • Lobbyarbeit für eine fremde Macht
  • Volksverhetzung
  • Diskriminierung von Andersdenkenden
  • Antidemokratische Gesinnung
  • Verhöhnung der Opfer islamischer Gewalt und Unterdrückung




Beweise

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Vorwurf Lüge/Unwahrheit

Aussagen von ""Fachkundigen" zum Thema "Demokratie und Islam"

Hassan al-Banna (Gründer der Muslimbruderschaft) [4]

  • Gott ist unser Ziel, der Koran ist unsere Verfassung; der Prophet ist unser Führer; Kampf ist unser Weg, und Tod um Gottes willen ist unser höchstes Streben."

(zit. n. Ayubi 2002, S. 190) [5]
siehe auch [6]


Ruhollah Chomeini (Oberster Rechtsgelehrter) [7]

  • Die islamischen Gesetze, weil sie göttlichen Ursprung haben, sind die einzige gültige Wahrheit, und sie gelten auf ewig und immer für die gesamte Menschheit. Der Prophet Muhammad hat alle erdenklichen Probleme der Menschheit im Koran und den Traditionen und Überlieferungen verkündet und mit seiner Botschaft alle früheren Religionen, Wahrheiten und Gesetze aufgehoben. Die gesamte Menschheit muss dem Propheten Muhammad gehorchen, und seine Gesetze sind rigoros anzuwenden.

(zit. n. Choubine 2003, S. 65) [8]


Sayyid Abul Ala Maududi (Islamischer Vordenker)

  • Ich sage es Euch Muslimen in aller Offenheit, dass die säkulare Demokratie in jeder Hinsicht im Widerspruch zu Eurer Religion und zu Eurem Glauben steht ... Der Islam, an den Ihr glaubt und wonach Ihr euch Muslime nennt, unterscheidet sich von diesem hässlichen System total ... Selbst in Bagatellangelegenheiten kann es keine Übereinstimmung zwischen Islam und Demokratie geben, weil sie sich diametral widersprechen. Dort, wo das politische System der Demokratie und des säkularen Nationalstaates dominiert, gibt es keinen Islam. Dort, wo der Islam vorherrscht, darf es jenes System nicht geben

(zit. n. Tibi 2000, S. 80) [9]


Sheikh 'Adel Shehato (Hochrangiger Führer ägyptischer Dschihadisten)

  • Als Muslime müssen wir daran glauben, dass der Koran unsere Verfassung ist und es unmöglich für uns ist, ein westliches demokratisches Regime einzuführen. Ich bin gegen die Demokratie, da sie nicht dem Glauben der Muslime entspricht… Laut dem Islam ist es den Menschen verboten, zu herrschen und Gesetze zu verabschieden, da Allah der alleinige Herrscher ist. Allah hat den Begriff [Demokratie] als Herrschaftsform nicht erwähnt, er kommt im arabischen und islamischen Lexikon überhaupt nicht vor… Wenn Allahs Gesetz erst einmal eingeführt ist, wird auch die Aufgabe der Menschen enden und Allah der oberste Herrscher sein. [10] [11]

Quelle: Interview am 13.08.2011 in der ägyptischen Tageszeitung Roz Al-Yousef



Gegenüberstellung "Demokratie - Islam" [12]

Grundelemente der (modernen) Demokratie


  • Garantie der Grundrechte jedes Einzelnen gegenüber dem Staat, gegenüber gesellschaftlichen Gruppen und anderen Einzelpersonen
  • Gewaltenteilung zwischen den Staatsorganen Regierung [Exekutive], Parlament [Legislative] und Gerichten [Judikative]
  • Allgemeines und gleiches Wahlrecht
  • Meinungs-, Presse- und Rundfunkfreiheit
  • Vereinsfreiheit, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit

Die drei Bereiche des Islam


  • Die 'Aqida: Glaubensinhalte (Iman-Inhalte), mit sechs Säulen. Die Überzeugung an:
    • Allah
    • die Engel
    • Offenbahrungsbücher
    • die Propheten und Gesandten
    • den jüngsten Tag
    • das Vorauswissen und die Vorherbestimmung Allahs
  • Die Schari'a: Regeln, Gebote und Verbote (Praxislehre), welche durch 5 Säulen definiert werden (Grundelemente des Islam):
    • das Islambekenntnis (Schahada)
    • das Gebet
    • die soziale Pflichtabgabe (arab.: Zakat)
    • das Fasten
    • die Wallfahrt nach Mekka (arab.: Hadsch)
      außerdem auch die Ernährungs- und Kleidungsgebote, usw. usw.
  • Die Achlaq: Islamische Moral und Ethik - Die Morallehre ist ein Teilbereich der individuellen Schari'a-Gebote.

Wichtig! Fehlt nur einer der drei Bereiche, kann nicht mehr von "Islam" die Rede sein!

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Rubrik in Bearbeitung
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Begründung

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Stimme des Volkes  
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Die in der Rubrik "Stimme des Volkes" wiedergegebenen Kommentare, Meinungen oder Beiträge entsprechen nicht immer der Meinung aller Projektmitglieder von "Nürnberg 2.0".

Jedoch gerade die Richter zukünftiger Prozesse, welche ja nicht nur formal "Im Namen des Volkes" urteilen, aber auch Staatsanwälte, können in dieser Rubrik die Stimmung des kritisch zum Islam und linken Mainstream eingestellten Teil unseres Volkes wahrnehmen.

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