Mai 24, 2017

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Akte Erich Follath



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Steckbrief

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Name    Follath, Erich
Geburtsdatum 1949
Geburtsort Esslingen
Staatsangehörigkeit Keine
Beruf Politologe *




Einlassungen

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1. "Ich halte Ihre politischen Vorstellungen für katastrophal, Ihre kriegshetzerischen Ausbrüche für eine Zumutung, Ihren Umgang mit den Palästinensern für untolerierbar…. Europa (wird).. Israel dafür (mit)verantwortlich machen, wenn die Situation im Nahen Osten eskaliert… Niemand wird bereit sein, eine Verschärfung der Sanktionen gegen Teheran auch nur zu erwägen, ohne dass Sie sich zu einer Zweistaaten-Regelung mit ihren palästinensischen Nachbarn bekennen…”israelische Doppelzüngigkeit”…In diesem Punkt teile ich die arabische Position. Manche sagen maliziös, Ihre Vergangenheit als Markthändler in der ehemaligen Sowjetunion, als Türsteher an israelischen Diskotheken qualifiziere Sie nicht gerade für Ihr hohes Amt…wie schnell Israel über die offensichtlichen Verfehlungen seiner Militärs im Krieg gegen Gaza hinweggegangen (ist)…das grenzt…an die südafrikanische Apartheid. Ihre Weltsicht…”faschistisch” und “rassistisch”. An sich sind Rassisten in Berlin nicht willkommen, Fanatiker habe ich immer gemieden. Was ist denn bloß los in Israel, dass eine ultranationale Partei wie Ihre..zur drittstärksten Kraft wird, dass sich ein Großteil der Bevölkerung nicht einmal mehr ansatzweise in das Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung hineinversetzen kann? Woher diese Mitleidsmüdigkeit, dieser Zynismus, diese Friedensunfähigkeit…Sollte Israel einen Militärschlag gegen iranische Atomanlagen durchführen - es heißt, Sie gehörten zu den Befürwortern eines solchen Wahnsinns - werden Sie nicht nur die islamische Welt, sondern auch Europa gegen sich haben.” [1] [2]




Vorwurf

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  • Antisemitismus
  • Volksverhetzung
  • Beleidigung
  • Rassismus




Beweise

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Vorwurf Antisemitismus

Prof. Dr. Wolfgang Benz (Historiker) zu Israel-Kritik als Ventil

  • Man könne die Politik des Staates Israel nicht kritisieren, ohne gleich zum Antisemiten erklärt zu werden, laute eine häufige Beschwerde. Dieser Eindruck sei falsch. Man könne Israel sehr wohl kritisieren, ohne notwendigerweise Antisemit zu sein. Antisemitismus beginne dann, wenn man mit der Kritik eine bestimmte Konsequenz verbinde: die Forderung nach der Abschaffung des Staates Israel. Für viele sei Israel-Kritik ein willkommenes Ventil, um antijüdischen Emotionen freien Lauf zu lassen, ohne Sanktionen fürchten zu müssen. Es werde ein größeres Augenmerk auf das Geschehen im Nahen Osten gerichtet als auf andere Konflikte, und im Fall Israel sei die Argumentation häufig moralisch stringenter als in Bezug auf das Vorgehen anderer Staaten. [3] [4] [5]


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Rubrik in Bearbeitung
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Begründung

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In Bearbeitung




Stimme des Volkes  
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Die in der Rubrik "Stimme des Volkes" wiedergegebenen Kommentare, Meinungen oder Beiträge entsprechen nicht immer der Meinung aller Projektmitglieder von "Nürnberg 2.0".

Jedoch gerade die Richter zukünftiger Prozesse, welche ja nicht nur formal "Im Namen des Volkes" urteilen, aber auch Staatsanwälte, können in dieser Rubrik die Stimmung des kritisch zum Islam und linken Mainstream eingestellten Teil unseres Volkes wahrnehmen.

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