Feb 20, 2017

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Akte Guido Friedrich Knopp



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Name    Knopp, Guido Friedrich
Geburtsdatum 29. Januar 1948
Geburtsort Treysa/Hessen
Staatsangehörigkeit Keine
Beruf Journalist




Einlassungen

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1. Der Dokumentarfilm "Kreuz gegen Halbmond"




Vorwurf

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  • Lüge/Unwahrheit
  • Bewusste Täuschung
  • Geschichtsverfälschung
  • Lobbyarbeit für eine faschistische Ideologie




Beweise

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Der Dokumentarfilm "Kreuz gegen Halbmond" des öffentlich – rechtlichen Geschichtsverfälschers Guido Knopp im Auftrag des ZDF (Neu verlinkt, da sich inzwischen die ZDF-Redaktion offenbar selbst von dieser "Doku" durch die Löschung aus ihrer Mediathek distanziert [1])




Begründung

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Während Knopp in seinem Dokumentarfilm "Kreuz gegen Halbmond" schonungslos über die Kreuzzüge der Christen berichtet und sogar das Christentum mit Vokabeln wie "Blutrausch" und anderen verächtlichen Wörtern in Verbindung setzt, bemüht er sich in seinem Film unentwegt die Kriege der Muslime und die Geschichte des Islams schönzureden - mit Halbwahrheiten und durch das Verharmlosen und Verschweigen von Fakten. Obendrein versucht er den Zuschauer subtil zu täuschen. Hier ein Beispiel unter vielen anderen:

Jerusalem wurde von den christlichen Kreuzrittern nicht "erobert", sondern zurückerobert, mit dem Ziel die Heiligtümer für Pilger wieder frei zugänglich zu machen, nachdem die von Juden gegründete Stadt von Muslimen erobert, ihre Gründer von ihnen unterdrückt und verfolgt wurden.

Mit Halbwahrheiten wie "erobert" und dem Weglassen von wichtigen, relevanten Tatsachen, werden Christen als Aggressoren und Schuldige dargestellt. Zugleich wird die islamische Geschichte durch eine höchst unseriöse Berichterstattung mit vielen, versteckten Täuschungs-, Vertuschungs- und Relativierungsversuchen verhältnismäßig unkritisch behandelt.

Der Zuschauer wird nicht neutral und sachlich informiert, so wie es sich für eine Dokumentation gehört. Das Ziel Knopps und des ZDF ist es offensichtlich vielmehr, die Geschichte des Islams in einem relativ positiven Licht erscheinen zu lassen. Auf diese Art und Weise soll der Zuseher mit mangelnden, eigenen Geschichtskenntnissen unterschwellig manipuliert werden.

Es wird deutlich, dass Knopp und das ZDF mit dieser Schönfärberei in erster Linie das Meinungsbild in der Bevölkerung über Muslime und den Islam aufbessern möchten. Dies rechtfertigt jedoch nicht, die Geschichte zu verfälschen. Gerade Knopp als Historiker weiß dies natürlich auch.

Diese Dokumentation tendiert derart einseitig zu Gunsten des Islams, wie es dreister kaum sein könnte. Glücklicherweise aber fällt dies gerade deshalb vielen Fernsehzuschauern auf, mit der Folge, dass sich Knopp und das ZDF damit selbst schädigen.

Ohne weiteres kann man somit das ZDF als skrupellose, öffentlich – rechtliche Geschichtsverfälscher bezeichnen. Allein schon die bewusste Geschichtsverfälschung ist eine große Schande für das öffentlich - rechtlichen Fernsehen. Noch schlimmer aber ist, dass sich Knopp und die Verantwortlichen des ZDF damit mutmaßlich schuldig machten, der Islamisierung Europas weiteren Vorschub geleistet zu haben!




Stimme des Volkes  
*


Die in der Rubrik "Stimme des Volkes" wiedergegebenen Kommentare, Meinungen oder Beiträge entsprechen nicht immer der Meinung aller Projektmitglieder von "Nürnberg 2.0".

Jedoch gerade die Richter zukünftiger Prozesse, welche ja nicht nur formal "Im Namen des Volkes" urteilen, aber auch Staatsanwälte, können in dieser Rubrik die Stimmung des kritisch zum Islam und linken Mainstream eingestellten Teil unseres Volkes wahrnehmen.

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Weiterhin in Bearbeitung







































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