Jun 23, 2017

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Akte Michael Lüders



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Name    Lüders, Michael
Geburtsdatum 1959
Geburtsort Freie Hansestadt Bremen
Staatsangehörigkeit Keine
Beruf Publizist


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1. In einem Beitrag im Tagesspiegel schreibt Lüders nach Beendigung des Irakkrieges:

"So dürfte es schwer fallen, der arabischen Öffentlichkeit glaubwürdig zu erklären, warum in Falle des Irak die Nichtbefolgung der UN-Resolution 1441 dramatische Konsequenzen zur Folge hatte, während Israel seit 1967 ungestraft sämtliche Resolutionen ignoriert, die einen Rückzug aus den besetzten Gebieten oder auch nur die Rückkehr an den Verhandlungstisch zum Inhalt haben." [1]

2. In Aachen an der Rheinisch-Westfälischen Technische Hochschule behauptet Lüders vor rund 400 Zuhörern:
  • "Der islamische Fundamentalismus ist natürlich nur eine Facette des Islam. Das Problem ist, dass die Fundamentalisten den islamischen Diskurs prägen und der Westen diese Reduzierung auch noch übernimmt"
  • Das Problem der islamischen Gesellschaften sei nicht etwa eine grundsätzliche Unvereinbarkeit von Demokratie und Islam, sondern eine verpasste Entwicklung, wie sie Europa genommen habe: heraus aus feudalen hin zu modernen Strukturen.
  • "In dieser ungebildeten Unterschicht haben es undifferenzierte Prediger leicht, Gehör zu finden. Für das Durchsetzen eines aufgeklärten Islam – einer liberalen Lesart – fehlt die gesellschaftliche Basis." Was den Westen, so Lüders, eigentlich umso mehr von einer Dämonisierung des Islam insgesamt abhalten müsse.
  • "Man sollte die Islamisten in der Region an der Macht beteiligen und damit entzaubern."
  • "Der türkische Islam ist der entspannteste, den ich kenne. Dort ist der Islam kaum mehr als ein moralischer Appell, wie das christliche C in unserer CDU." [2]
3. Lüders bemerkt am 21. März 2012 im Nachrichtensender N24 bezüglich der 7 Toten, die im Namen des Islam in Frankreich von Mohammad Merah hingerichtet wurden: "Das gehört zu den Risiken des heutigen Lebens leider dazu" [3]
4. Als "Nahostexperte" schreibt Lüders in seinem Buch "Der falsche Krieg. Wie der Westen seine Zukunft verspielt.":
  • "Der Krieg gegen den Iran ist in erster Linie Israels Krieg. Israels Führung und die Israel-Lobby wollen ihn." (S. 92)
  • "Die reichen New Yorker Juden üben eine Menge Druck auf die Entscheidungsträger aus"
  • "Auf Initiative der Israel-Lobby" habe man 1995 Handelsbeschränkungen gegen Teheran verfügt.
  • "Mit Hilfe der Israel-Lobby" ist es gelungen, die "aus drei Versatzstücken bestehende Mantra zur Dämonisierung Teherans durch(zusetzen). …
    • Erstens: Iran unterstützt Terrorgruppen.
    • Zweitens: Iran greift nach der Atombombe.
    • Drittens: Iran sabotiert den Friedensprozess" im Nahen Osten. (S. 53f)
  • "Die Bundesregierung (wird) im Kriegsfall kaum eine andere Wahl haben als den Wünschen Tel Avivs zu entsprechen" (S. 139)
  • "Der Irankrieg ist, wie ausgeführt, wesentlich Israels Krieg"
  • Die Sorgen Israels wegen der regelmäßigen iranischen Vernichtungsdrohungen und der iranischen Bombe bezeichnet er als Zwangsvorstellungen - als "die israelische Obsession mit dem Iran" (S. 95)
  • Die wiederholten und offenen Vernichtungsdrohungen des Holocaustleugners Ahmadinejad gegen Israel sind nur "unverantwortliche Rhetorik", die zu "Missverständnissen" einlade. Der Hass auf Israel sei kein zentrales Element der khomeinistischen Ideologie. Wer anderes behauptet, leide an "eine gehörige Portion projektiver Wahrnehmung"
  • Ziel des iranischen Regimes sei nicht die "'Vernichtung' Israels", sondern lediglich "ein neu zu schaffender Staat 'Palästina' ohne jüdische Vorherrschaft über Araber und Muslime." (S. 67)
  • "Die Ultranationalisten in Israel sind auf einen äußeren Feind geradezu angewiesen. Andernfalls wären sie gezwungen mit ihren Nachbarn Frieden zu schließen, allen voran den Palästinensern." (S. 164)
  • Israels Ziele bezüglich des Irans sind:
    • "Geopolitik, Vorherrschaft – und … Ideologie" (S. 19)
    • "die Regionalmacht Iran, den einzigen Staat neben Syrien im weiten Raum zwischen Marokko und Indonesien, dessen Politik nicht pro-westlich ausgerichtet ist, in die Schranken zu weisen." (S. 14)
  • Für dieses Ziel sei Israel bereit
    • "das Land [Iran] mit Krieg zu überziehen"
    • "ein(en) regelrechte(n) Zivilisationsbruch" zu begehen (S. 127),
    • "den Nahen und Mittleren Osten in Brand zu setzen" (S. 8)
    • Ein "Chaos" von solchen Ausmaßen zu stiften, "dass westliche Politik auf lange Zeit nur noch damit beschäftigt wäre, die vielen Brände zu löschen." (S. 134)
  • Der Hinweis von Kritikern des Mullah-Regimes auf die "Todessehnsucht iranischer Schiiten" im Namen Allahs, ist eine "Vogelscheuche aus dem Fundus der Islamophobie" und damit eine üble Form der "Dämonisierung" des iranischen Regimes.
  • Die proisraelische American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) trete "für ein Großisrael ein" und stehe für die "prinzipielle Ablehnung eines palästinensischen Staates".
  • Die Sicherheitsinteressen des Regimes sind "legitime Sicherheitsinteressen" der khomeinistischen Diktatur
  • "Fahrlässig" handele Ahmadinejad, wenn er davon absähe, alle Komponenten "zum Bau der Atombombe so schnell wie möglich zu erwerben". Demgegenüber ist für ihn "die Sanktionspolitik gegenüber dem Iran <…> ein erkennbar falscher Schritt in die falsche Richtung."

In der folgenden Tonart geht es Seite für Seite:

  • "Im Zuge der Staatsgründung Israels 1948 und des ersten israelisch-arabischen Krieges wurden rund 800.000 Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben."
  • "Ein palästinensischer Staat, obwohl im UNO-Teilungsplan von 1947 für Palästina vorgesehen, wurde von israelischer <…> Seite verhindert."
  • "Die Vertreibung, ausgeführt von jüdischen Milizen, erfolgte mittels gezielter ‚ethnischer Säuberung‘. Sie wurde maßgeblich vom ersten israelischen Premierminister David Ben Gurion geplant und angeordnet" [4] [5] [6]
5. In einer Phoenix Runde zum Thema "Aufruhr nach dem Schmähvideo – Warum die Gewalt?" äußert sich Lüders über Islamkritiker:

"So sehr ich diese Leute von Pro Deutschland oder wie diese Internet-Plattform Politically Incorrect heißt, beispielsweise, die auch nur hetzt gegen den Islam, so sehr ich diese Leute verachte: Ich finde, man muss sie absolut ins Leere laufen lassen, man muss sie der Lächerlichkeit preisgeben und man muss sie demaskieren als das, was sie sind: Volksverhetzer!" [7]




Vorwurf

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  • Lüge/Täuschung
  • Geschichtsfälschung
  • Verharmlosung einer faschistischen Ideologie
  • Lobbyismus für eine faschistische Ideologie
  • Verhöhnung der Opfer islamischer Verbrechen
  • Relativierung islamischer Verbrechen
  • Antisemitismus
  • Lobbyarbeit für eine fremde Macht
  • Diffamierung Andersdenkender
  • Verschleierung der Ziele des Islams durch pseudowissenschaftliches Engagement
  • Kollaboration mit Antisemiten, Holocaustleugnern und Terroristen
  • Verleumdung § 187 StGB




Beweise

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Begründung

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Stimme des Volkes  
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Die in der Rubrik "Stimme des Volkes" wiedergegebenen Kommentare, Meinungen oder Beiträge entsprechen nicht immer der Meinung aller Projektmitglieder von "Nürnberg 2.0".

Jedoch gerade die Richter zukünftiger Prozesse, welche ja nicht nur formal "Im Namen des Volkes" urteilen, aber auch Staatsanwälte, können in dieser Rubrik die Stimmung des kritisch zum Islam und linken Mainstream eingestellten Teil unseres Volkes wahrnehmen.

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