Nov 19, 2017

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Akte Aiman A. Mazyek



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Lobbyisten

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Name    Mazyek, A. Aiman
Geburtsdatum 19. Januar 1969
Geburtsort Aachen / Freistaat Preußen
Staatsangehörigkeit Keine
Beruf Medienberater
Parteizugehörigkeit FDP ( ruhend)




Einlassungen

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1. Frage: Ist das GG mit der Scharia kompatibel?
Mazyek: "Ja selbstverständlich. Ich glaube, es gibt ein Ammenmärchen..." [1] (ab 0:55)
2. Feststellung von Ralph Giordano: "Der Islam ist das Problem!"
Mayzek: "Ich frage Sie, ganz offen: Wo ist das Problem und wie möchten Sie dieses Problem ENDgültig lösen?" [2] (ab 5:25)
3. "Scharia und Demokratie sind vereinbar" [3]
4. "Indem wir deutlich machen, dass der Islam mit friedlichen Absichten kommt und die Menschen keine Angst vor ihm haben brauchen. Und indem wir sagen, dass der Missbrauch einer Religion <…> nicht ihren Anhängern einfach zugeschrieben werden kann." [4]
5. "In unserem aktuellen Diskurs machen wir aber ständig den Fehler, Radikalisierungstendenzen dem Islam zuzuschreiben, ohne die eigentlichen Ursachen zu bekämpfen und zu erkennen, dass ich muslimische Extremisten am besten mit dem Islam selber bekämpfe, indem ich ihnen deutlich mache, dass sie den Islam nur pervertieren, anstatt ihn, wie die große friedliche Mehrheit, zu praktizieren." [5]
6. "Scharia ist eine Art muslimischer Katechismus, welcher göttliche unveränderliche Vorschriften wie z.B. die fünf Säulen und insbesondere Dinge des Glaubens beinhaltet. Ein großer Teil der Scharia besteht aus veränderlichen Richtlinien, die die Gelehrten im Laufe der Zeit durch theologische Gutachten abgeleitet haben, welche demnach disponibel sind. Oft wird Scharia fälschlich mit drakonischem Strafgericht gleich gesetzt oder Kritiker schreiben für ihre polemischen Zuspitzungen der Scharia die Rolle eines Antisystems zur Demokratie zu. Beides trifft nicht zu und hat mit der eigentlichen Bedeutung nichts gemein." [6]
7. "Es gab oft gewisse Spannungen zwischen Politik und Religion, aber nicht vergleichbar mit Europa. Deshalb können wir auch nicht einfach sagen, die Muslime müssen die Aufklärung nachholen. Dennoch sage ich, dass wir unsere Aufklärung noch vor uns haben." [7]
8. "Man hat im historischen Kontext des frühen Islams Konversion mit Desertion gleichgesetzt. Das gilt heute so nicht mehr. Der Koranvers »Kein Zwang im Glauben« darf nicht relativiert werden. In letzter Konsequenz heißt das, man kann – weltlich gesprochen – straffrei den Glauben wechseln oder auch keinen haben." [8]
9. "... ähnlich, wie ihre Eltern damals als Gastarbeiter einen beachtlichen Teil zum deutschen Wirtschaftswunder beitrugen." [9]
10. "Wenn wir alles auf die Neonazis schieben, verorten wir das Problem nur am politischen Rand. <...> .. ignorieren aber, dass versteckter und offener Rassismus in das bürgerliche Milieu eingedrungen ist." [10]
11. "Rechtspopulisten schüren gerne die Angst vor dem Islam, die daraus resultierende Islamfeindlichkeit nutzen Neonazis als Eintrittskarte ins bürgerliche Milieu." [11]
12. Mazyek zur Meinungsfreiheit und Islamkritik in Deutschland:
  • "Wer Hass sät und über Islamkritik plumpen Rassismus transportiert, der vertritt keine Meinung, sondern begeht ein Delikt…." [12]
  • Aber es gibt kein Recht auf Verbreitung rassistischer Ideologie, aber genau das tun hetzerische Internetseiten wie Politically Incorrect oder Nürnberg 2.0. Sie müssen vom Verfassungsschutz endlich offiziell beobachtet werden.
  • "Die Hetze auf diesen Seiten stachelt Menschen regelmäßig dazu an, Hassmails und Mordaufrufe zu verbreiten." [13]
13. Mazyek, warnt ... davor, Religion als Auslöser der Gewalt zu sehen. [14]
14. "Der sogenannte muslimische Terrorismus war im Fokus. Im Schatten dieser Auseinandersetzung konnte der Rechtsradikalismus in Deutschland gedeihen." [15]
15. "Deutschland ist nicht islamfeindlich, aber es gibt erwiesen islamfeindliche Geschwüre und Tatbestände in unserem Land, <…> Es gibt konkrete Anlässe, die das bestätigen: Molotowcocktails, die von Nazis auf Moscheen geworfen werden, Übergriffe auf muslimische Passanten und Alltagsdiskriminierung wegen des islamischen Glaubens." [16]
16. Mazyek im Zusammenhang mit den islamischen Terroranschlägen in Toulouse im März 2012:
  • "Das atmet den Geist der NSU. Es ist leider nicht auszuschließen, dass es in Deutschland Trittbrettfahrer gibt"
  • "Wir haben nicht den Eindruck, dass muslimische Einrichtungen in Deutschland ausreichend geschützt sind."
  • Morddrohungen gegen seinen Verband seien an der Tagesordnung und ihre Anzahl zuletzt gestiegen
  • Fordert die Sicherheitsbehörden dazu auf, die Sicherheitsvorkehrungen vor muslimischen Einrichtungen zu verschärfen. [17]
17. Mazyek über seine Salafisten-Schützlinge: "Ich nehme stark an, dass es auch unter den radikalislamischen Salafisten V-Leute gibt. Hier gilt jetzt höchstes Augenmaß, damit wir nicht die gleichen Fehler wie beim Rechtsextremismus machen und am Ende mit Staatsgeld dieses Milieu mitfinanziert und aufgebaut wird." [18]




Vorwurf

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  • Lüge/Unwahrheit
  • Bewusste Täuschung
  • Lobbyarbeit für eine faschistische Ideologie
  • Grundgesetzfeindliche Bestrebungen
  • Volksverhetzung
  • Kriminalisierung von Grundrechten
  • Diffamierung Andersdenkender
  • Verhöhnung der Opfer islamischer Verbrechen
  • Verleumdung
  • Verhöhnung deutscher Opfer durch Täter, überwiegend türkischer oder arabischer Herkunft [19] [20]
  • Instrumentalisierung islamischen Terrors gegen die deutsche Bevölkerung




Beweise

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Begründung

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Stimme des Volkes  
*


Die in der Rubrik "Stimme des Volkes" wiedergegebenen Kommentare, Meinungen oder Beiträge entsprechen nicht immer der Meinung aller Projektmitglieder von "Nürnberg 2.0".

Jedoch gerade die Richter zukünftiger Prozesse, welche ja nicht nur formal "Im Namen des Volkes" urteilen, aber auch Staatsanwälte, können in dieser Rubrik die Stimmung des kritisch zum Islam und linken Mainstream eingestellten Teil unseres Volkes wahrnehmen.

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