Mär 23, 2017

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Akte Heribert Prantl



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Name    Prantl, Heribert
Geburtsdatum 30. Juli 1953
Geburtsort Nittenau / Freistaat Bayern
Staatsangehörigkeit Keine
Beruf Jurist




Einlassungen

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1. Prantl über das deutsch-türkische "Anwerbeabkommen":
  • Das Auswärtige Amt in Bonn gab in einem kurzen Schreiben an die türkische Botschaft eine Bestellung auf <…> Es handelte sich nicht um die Lieferung von Haselnüssen für bundesdeutsche Kantinen, sondern um die Lieferung von billigen Arbeitern für die bundesdeutsche Wirtschaft, genannt "Vermittlung von türkischen Arbeitnehmern nach der Bundesrepublik Deutschland"
  • Türkische Einwanderer und ihre Kinder haben seit jenem 30. Oktober 1961 <...> das Wirtschaftswunder mitgestaltet.
  • Bis heute wird viel zu wenig über den Reichtum, die Schätze und die Erfahrung gesprochen, die Deutschland dabei gewinnt.
  • "Der Islam gehört zu Deutschland", sagt der Bundespräsident, aber viele Leute wollen das immer noch nicht glauben, so wie die Politik jahrzehntelang nicht glauben wollte, dass Deutschland ein Einwanderungsland geworden war. Deshalb gab es auch keine Einwanderungspolitik. [1] [2]
2. Prantl über Einwanderung:
  • Es ist gut, dass Aygül Özkan Ministerin geworden ist. Mit ihrer Ernennung beginnt der Ruck durch Deutschland, den sich einst Roman Herzog erträumte.
  • Die Vereidigung der Ministerin Özkan schlägt ein neues Kapitel in der deutschen Einwanderungsgeschichte auf, vielleicht ist es auch ein neues Buch. Es beginnt, hoffentlich, die dritte deutsche Einheit - so wahr uns Gott helfe.
  • Die dritte deutsche Einheit begann soeben, am 27. April 2010 in Hannover. Die Vereidigung von Aygül Özkan bricht einen Stein aus der Mauer, die bisher die alteingesessene von der eingewanderten Gesellschaft trennt.
  • Das ist der Unterschied zwischen Aygül Özkan und Philipp Rösler, dem Bundesgesundheitsminister vietnamesischer Abstammung; der kam im Alter von acht Monaten als Kriegswaise nach Deutschland und wurde von deutschen Eltern adoptiert. Er hat mit den Vorbehalten, die es gegen die Muslime gibt, nicht kämpfen müssen.
  • Die Aygül Özkans in Spitzenfunktionen werden die politischen Fronten aufbrechen, die Roman Herzog einst "Verkrustungen" genannt hat.
  • Doch die Kinder der Einwanderergeneration machen nicht nur Schwierigkeiten. Viele haben Kompetenzen, die in der Schule wenig oder gar nicht honoriert werden. Kids, die kaum einen Satz ordentlich schreiben und keine zwei Absätze ordentlich vorlesen können, schreiben blind unter der Bank SMS.
  • Der Knoblauch wurde schneller akzeptiert als die Türken; der Knoblauch hat eben keine Religion.
  • Deutschland war ein Einwanderungsland ohne Einwanderungspolitik, aber mit viel aggressiver Gehässigkeit.
  • Eine fremdenfeindliche Grundstimmung suchte sich immer neue Zielgruppen: Ende der sechziger Jahre waren es Italiener, Ende der siebziger wurden es die Türken, seit Mitte der achtziger Jahre sind es vor allem Asylbewerber, Afrikaner, Muslime. [3]
3. Prantl zum Islam:
  • Es ist so und es bleibt so: Der Islam gehört zu Deutschland. <…> Auch der Salafismus gehört zu Deutschland; ...
  • Auch dieser strikt und schlicht buchstabengetreu gepredigte und gelebte Islam steht nämlich grundsätzlich unter dem Schutz der Religionsfreiheit… [4]
  • Ein Verbot der ganzen Glaubensrichtung des Salafismus wäre falsch, da es pauschalisierend wäre und auch noch die Nicht-Radikalen radikalisieren würde.
  • Die deutschen Muslime haben sich in eine ganzen Reihe von Erklärungen im Deutschen Islamforum, das es seit zehn Jahren gibt, ohne Wenn und Aber zur deutschen Verfassung bekannt; sie haben das demokratische System ausdrücklich begrüßt und betont, das es für Muslime "nach der auf den Koran gestützten Überzeugung" selbstverständlich sei, "das Gesetz des Landes, in dem sie leben, zu achten". [5]
4. Prantl über Andersdenkende und Islamkritiker:
  • Die radikalen Islamfeinde stören den inneren Frieden genauso wie die Islamisten. <…> Aus innerem Frieden wird Unfrieden, wenn Vorurteile gegen den ganz überwiegend friedfertigen und moderaten Islam, wie er in Deutschland zu Hause ist, geschürt werden.
  • 1,4 Millionen Sarrazin-Bücher, <…> sind kein gutes Fundament für ein gutes Miteinander. Und ein antimuslimischer Rassismus, <…>, ist genauso gefährlich wie ein militanter Salafismus. Die Anti-Muslime wollen nämlich dazu verführen, den Islam als solchen mit Terror und Gewalt in Verbindung zu bringen. Das vergiftet die Gesellschaft. Die Rassisten sind eine Gefahr, nicht die Muslime.
  • Die Vereinigung proNRW, <…> nutzt die Meinungsfreiheit des Grundgesetzes zur Provokation: Vor Moscheen halten diese Leute die umstrittenen Mohammed-Karikaturen in die Luft, um so religiöse Gefühle zu verletzen und zur Gewalt anzustacheln; <…> Sie säen Hass und suchen die gewalttätige Konfrontation. [6]




Vorwurf

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  • Geschichtsfälschung
  • Lüge/Unwahrheit
  • Diskriminierung der "Aufbau-Generation" in den Jahren 1945 - 1961
  • Verhöhnung deutscher Opfer durch Täter, überwiegend türkischer oder arabischer Herkunft [7] [8]
  • Diskriminierung der nichttürkischen Einwanderergruppen
  • Lobbyarbeit für eine fremde Macht
  • Volksverhetzung
  • Rassismus/Deutschfeindlichkeit
  • Verharmlosung einer faschistische Ideologie
  • Lobbyarbeit für eine terroristischen Vereinigung
  • Verhöhnung der Opfer islamischer Verbrechen
  • Diffamierung Andersdenkender
  • Verleumdung
  • Nach Prantls eigenen Maßstäben: Geistiger Brandstifter und mitverantwortlich für den Anschlag von Oslo am 22.07.2011
  • Verstöße nach Grundgesetz Artikel 18 [9]




Beweise

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Begründung

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Stimme des Volkes  
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Die in der Rubrik "Stimme des Volkes" wiedergegebenen Kommentare, Meinungen oder Beiträge entsprechen nicht immer der Meinung aller Projektmitglieder von "Nürnberg 2.0".

Jedoch gerade die Richter zukünftiger Prozesse, welche ja nicht nur formal "Im Namen des Volkes" urteilen, aber auch Staatsanwälte, können in dieser Rubrik die Stimmung des kritisch zum Islam und linken Mainstream eingestellten Teil unseres Volkes wahrnehmen.

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