Sep 23, 2017

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Akte Fritz Schramma



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Politiker

Steckbrief

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Name    Schramma, Fritz
Geburtsdatum 27. August 1947
Geburtsort Köln-Nippes / Freistaat Preußen
Staatsangehörigkeit Keine
Beruf Lehrer
Parteizugehörigkeit CDU




Einlassungen

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1. Schramma weigerte sich in der Funktion als Bürgermeister 23000 Unterschriften von Kölner Bürgern gegen eine Großmoschee der DITIB in Köln-Ehrenfeld in Empfang zu nehmen. [1]
2. Schrammas Einsatz für die Islamisierung Kölns:
  • Schramma stimmt in einer Ratssitzung für den Bau der DITIB-Großmoschee in Köln-Ehrenfeld [2]
  • "Die DITIB habe ein Recht auf den Neubau." [3]
  • Die Architektur der Moschee ist "ein Symbol einer sich öffnenden Blüte, die dazu einlädt, hinein zu schnuppern". [4]
  • Außerdem sind sich alle Beteiligten einig, dass es zu keiner Verzögerung des Eröffnungstermins der Moschee und des dazugehörigen Gemeindezentrums an der Venloer Straße kommen darf. Im Juni kommenden Jahres soll alles fertig sein. Schramma schlüpft künftig in die Rolle es Moderators, damit den Abmachungen, die nun getroffen wurden und die noch zu treffen sind, auch Taten folgen. [5] [6]
  • "Der wachsende Anteil der muslimischen Bevölkerung in Köln erreicht bald ein Viertel der Gesamtbevölkerung. Deshalb kann ich mir einen solchen Kongress (Anmerkung: nach dem Vorbild des Evangelischen Kirchentags) oder ein Treffen in unserer Stadt gut vorstellen" [7]
3. Schramma über Kritiker der Islamisierung:
  • "braune Biedermänner"
  • "Rassisten im bürgerlichen Zwirn"
  • Teil einer "verfaulten Clique des Eurofaschismus"
  • "Braune Soße, die in die Toilette gehört." [8]
  • Nennt Moscheegegner "Geisteskranke" [9]
4. "Wer meint, mit aus dem Zusammenhang gerissenen Passagen aus der Bekehrungsgeschichte einer Religion eine generelle Aggressivität belegen zu können, versucht die Menschen für dumm zu verkaufen. <...> Statt eines Allgemeingültigkeitsanspruchs, wie er übrigens in der Bekehrungsgeschichte vieler Religionen zu finden ist, herrschen hier gegenseitiger Respekt und Anerkennung." [10]
5. Zweifelhafte Teilnahmen an Luxusreisen öffentlicher Gesellschaften auf Kosten des Steuerzahlers [11]
6. "Wir dürfen <…> nicht kritiklos hinnehmen, wenn die berechtigten Sicherheitsinteressen Israels dazu führen, dass die Zukunft Palästinas buchstäblich eingemauert wird. Wer – wie ich – im Mai 2005 die Trennmauer mit eigenen Augen gesehen hat, die weit in das Westjordanland hineinreicht und Bethlehem zu einer gefangenen Stadt macht – wer dies gesehen hat, der weiß, wie sehr diese Mauer das soziale und wirtschaftliche Leben lähmt. Der kann die Not und Frustration der Menschen in unserer Partnerstadt mit den Händen greifen und verstehen, dass sich diese Situation in Gewalt Ausdruck zu verschaffen versucht." [12]




Vorwurf

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  • Lüge/Täuschung
  • Politik gegen die Interessen des Bürgers
  • Lobbyarbeit für eine faschistische Ideologie
  • Lobbyarbeit für eine fremde Macht
  • Diffamierung, Beschimpfung, Verleumdung Andersdenkender
  • Zusammenarbeit mit grundgesetzfeindlichen Gruppierungen
  • Untreue zulasten öffentlicher Unternehmen
  • Verharmlosung und Rechtfertigung muslimischer Gewalt




Beweise

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Begründung

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Stimme des Volkes  
*


Die in der Rubrik "Stimme des Volkes" wiedergegebenen Kommentare, Meinungen oder Beiträge entsprechen nicht immer der Meinung aller Projektmitglieder von "Nürnberg 2.0".

Jedoch gerade die Richter zukünftiger Prozesse, welche ja nicht nur formal "Im Namen des Volkes" urteilen, aber auch Staatsanwälte, können in dieser Rubrik die Stimmung des kritisch zum Islam und linken Mainstream eingestellten Teil unseres Volkes wahrnehmen.

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