Mai 25, 2019

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Einlassungen Udo Steinbach



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1. Hilfreich wäre schon, wenn der Islam nicht beständig in einem "schrägen Licht" dargestellt werde, fokussiert auf "Ehrenmorde", die mit dem Islam nichts zu tun (haben), auf Kopftuchdebatten oder Jugendkriminalität. [1]
2. "Wir können aber eine Religion nur an der Gesamtheit der Verkündigung ihres Gründers messen. Und da zeigt sich, dass Gewalt nur ein schmales Stück der Überlieferung ausmacht, dass es aber gleichzeitig vom Propheten Mohammed großartige Aufrufe zum Frieden und zur Achtung der Menschen voreinander gibt." [2]
3. Frage: Der Islam und das Grundgesetz sind also vereinbar?
Antwort von Steinbach: Unbedingt! [3]
4. "Die extremistisch islamische Seite spricht vom Dschihad, ein Begriff der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in der Frühzeit des Islam." [4]
5. "Denn von allen Ängsten gegenüber dem Islam ist die vor der Ausbreitung am größten: Der Islam wolle die Weltherrschaft. Europa sei auf diesem Weg so etwas wie der erste Schritt. Doch das sind Klischees." [5]
6. "Der Iran ist kein Schurkenstaat, das ist eine grobe Vereinfachung, die natürlich eine Belastung für die Politik darstellt." [6]
7. "Der Islamismus ist eine Auslegung der Religion, das ist völlig klar. Die Auslegung der islamischen Religion von Seiten einer Minderheit. Vergessen wir dieses Problem mal ganz einfach." [7]
8. "Ich bin definitiv nicht der Ansicht, dass es sich bei Hamas um eine Terrororganisation handelt." [8]
9. "Meines Wissens nach hat es in den 90er Jahren nicht einen einzigen Anschlag gegeben, an dem die Hamas beteiligt gewesen wäre." [9]
10. "Dieses Bild vom Irren von Teheran ist ein Zerrbild, das ausblendet, dass Herr Ahmadinedschad sehr erfolgreich populistisch zu agieren vermag …" [10]



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